Trianon 101 - Mikes 70, ein Studientag in der Ichtus Kerk, wurde von Károly Pánczél, Mitglied des Parlaments und Vorsitzender des Komitees für die nationale Einheit Ungarns, und Gábor Horváth-Lugossy, Generaldirektor des Forschungsinstituts für HUngarologie, veranstaltet, die auf Einladung des Veranstalters Ákos Urbán (Ungarischer Verband der Niederlande) in die Niederlande kamen.


Das Forschungsinstitut für Hungarologie stellte sich der Hungarian Scholarly Society of New York vor - Péter B. Nagy, MKB-Konsul, und Dr. Tamás Novák, Attaché der Ungarischen Akademie der Wissenschaften, luden Gábor Horváth-Lugossy, Miklós Makoldi und Endre Neparáczki zu einem Vortrag nach New York ein. Nach der Begrüßung durch die Präsidentin Dorottya Nagy-Szakál, MD PhD, verfolgte die wissenschaftliche Gemeinschaft der ungarischen Diaspora in New York gespannt die Vorträge, die vor allem darauf abzielten, die letzten 200 Jahre der ungarischen Urgeschichtsforschung zusammenzufassen und die Ergebnisse und Forschungsaktivitäten des Forschungsinstituts vorzustellen.


Wie wir kürzlich berichteten, nahmen Csaba Hidán und István Nagy-Luttenberger, unsere führenden Forscher als Vertreter des Forschungsinstituts für Hungarologie, Anfang Dezember an einer zweitägigen Sondermission in Georgien teil, die so gut verlief, dass sich die Parteien 10 Tage später in Ungarn wieder trafen, um ihre gemeinsame Arbeit aufzunehmen. Gestern empfingen George Sharvashidze, Rektor der Ivane Javakhishvili Tbilisi State University, und der Archäologe Professor Vakhtang Lichelit, Generaldirektor Gábor Horváth-Lugossy, den Rektor des Instituts und besprachen die konkreten gemeinsamen Forschungsprojekte - archäogenetische, archäologische, linguistische, historische und ethnographische.


Prof. Dr. Miklós Kásler wurde im Rahmen der Delegation, die den Minister für Humanressourcen in ein für die ungarische Vorgeschichte sehr wichtiges Land begleitete, von zwei führenden Forschern unseres Instituts begleitet. Csaba Hidán und István Nagy-Luttenberger nahmen als Vertreter des Forschungsinstituts für Hungarologie im Auftrag von Gábor Horváth-Lugossy, dem Generaldirektor des Instituts, an einer zweitägigen Sondermission nach Georgien teil.


Anlässlich seines Besuchs in New York hat der Generaldirektor des Forschungsinstitutes für Hungarologie, Gábor Horváth-Lugossy, einen besonderen Wunsch geäußert, diese beiden Gedenkstätten zu besuchen. Dem ungarischen Konsulat ist für die schnelle Organisation der Kranzniederlegung zu danken. Unser Generaldirektor legte in Begleitung von Péter B. Nagy, MKB-Konsul, am Denkmal für den Unabhängigkeitskrieg von 1956 einen Kranz zum Gedenken nieder.


Die Zeitung Magyar Nemzet veröffentlichte ein Interview mit der ungarischen Botschafterin in der Mongolei, Borbála Obrusánszky. Die Botschafterin lobte das zwischen dem Institut für Archäologie der Mongolischen Akademie der Wissenschaften und dem Ungarischen Forschungsinstitut unterzeichnete Kooperationsabkommen, das auf mehrere wissenschaftliche Bereiche ausgedehnt wurde, und hob die Bedeutung des gemeinsamen Ausgrabungsprojekts des belkh-schen Hun-Grabes hervor, das dank des Instituts im Juni dieses Jahres nach sechs Jahrzehnten wieder aufgenommen wurde.


Nach der Kranzniederlegung sprach unser Generaldirektor mit Gábor Vásárhelyi (Béla Bartóks Nachkomme), der sagte, dass eines der wichtigsten Dinge, die über Béla Bartóks Leben und sein geistiges Vermächtnis als Komponist, Pianist, Volksmusikforscher, Volksmusiksammler und Musikhochschullehrer u.a. zu klären sind, darin besteht, dass die Nachwelt wissen sollte, dass Béla Bartók nie aus Ungarn ausgewandert ist und seiner Heimat nie entsagt hat.


"Die Theorie, dass ein einziger ungarisch-sprachiger Block im Jahr 895 einwanderte und eine einzige nicht ungarisch-sprachige einheimische Bevölkerung absorbierte, ist widerlegt worden. Anhand von schriftlichen Denkmälern, die mit der alten ungarischen Schrift, der so genannten Runenschrift, in Verbindung stehen, kann man sagen, dass es im Awarenreich Menschen gab, die Ungarisch sprachen, und da ihre Sprache überlebt hat, kann ihre Zahl nicht gering gewesen sein, so Dr. Bence Fehér, Leiter des Zentrums für Klassische Philologie am Forschungsinstitut für Hungarologie, gegenüber der Zeitung Demokrata".


"Ist wirklich nichts passiert? Seit Jahren frage ich mich, wenn die Wahrheit jemals in die Geschichte eingeht, was man über die Zeit nach 1956 sagen wird, über die Menschen, die Musik komponierten und Bilder ausstellten und auf Bühnen spielten und gut aßen und tranken, anstatt mit den Zähnen zu knirschen. Nicht schreiben ist mehr als schreiben. Anstatt zu arbeiten und Holz zu hacken, waren sie auf Validierung und Geld versessen.


Auf Initiative des Franziskanermönchs Csaba Böjte, der László-Teleki-Stiftung und der Szent-László-Stiftung findet am 22. September in Keres, Komitat Mures, unter Beteiligung des Forschungsinstituts für Hungarologie eine Workshop-Konferenz mit dem Titel "Die Möglichkeiten der Renovierung, der Nutzung und des wirtschaftlichen Betriebs der Burg Bethlen im Komitat Mures" statt.